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Der TuS trennt sich nach einer Aufholjagd noch 3:3 von der SG Kaarst

1. Mannschaft | 05.04.2017 - 11:49

Doch noch eben einen Punkt aus Kaarst mitgenommen - der TuS trennt sich nach einer Aufholjagd 3:3 bei der SG Kaarst

Es ist schon bemerkenswert, wie sich der TuS Grevenbroich in den letzten Wochen präsentiert. Auf der einen Seite sehr fahrlässig und unwirklich auf dem Platz – auf der anderen Seite eine Moral, die seines gleichen sucht.



Kaum war das Spiel am „Kaarster See“ in der Partie gegen die heimische SG Kaarst durch den sehr aufmerksam leitenden Schiedsrichter Michael Kornstaedt angepfiffen – und schon führte der Gastgeber durch nicht auf dem Platz befindliche Schloss-Städter 1:0 – gerade 2 Minuten waren gespielt. Es ging also so weiter, wie dies auch die Spiele der letzten Wochen andeuteten.

Unkonzentrierte, nicht organisierte Grevenbroicher Spieler und auf der anderen Seite ein Gegner, der von der ersten Minute an wach seine Chancen nutzte. Auch in der Folge glich die Spielweise des TuS eher einem Offenbarungseid. Im Mittelfeld folgte ein Fehler nach dem anderen, anstatt hier die Bälle zu verteilen und einen Spielaufbau zu kreieren wurde mit Einzeldribblings gegen eine kompakte Abwehr nach vorne nichts bewegt und wenn der Ball verloren ging, waren die Türen für die Konter der Gastgeber geöffnet. So war es in der 21. Spielminute Öscan Gaman, der einen solchen Ballverlust eiskalt zum 0:2 für die Kaarster gegen den TuS verwertete.



Nach der Pause sollte es noch bitterer kommen, denn nicht einmal eine Minute nach Wiederanpfiff war es der Kaarster Spieler Kwadwo Atta-Yeboah, der das Ergebnis auf 3:0 - scheinbar zu klaren Sieg hochschraubte.

Und dann war es wieder die Moral und der Glaube an sich selbst, die den TuS wieder aufbauten. Bereits nach 55 Minuten hatten scheinbar platt wirkende Kaarster auf einmal nichts mehr zu bestellen.

Eine Ecke von der rechten Seite für den TuS verlängerte gerade der ehemalige Kaarster Sascha Pisasale in der 59. Spielminute zum Anschlusstreffer. Hier sah der Keeper der Hausherren alles andere als sicher aus. Der TuS setzte seine Bemühungen fort und nochmals Sascha Pisasale markierte – aus Sicht des TuS - das 2:3.

Nun war wieder alles offen. Als in der 88 Minute die Mannen von Dicky Otten am rechten Strafraumeck einen Freistoß zugesprochen erhielten, hofften die mitgereisten Schloss-Städter Fans noch auf das nicht mehr geglaubte. Niemand anderes als der Kapitän Martin Hermel nahm sich ein Herz und drosch die Kugel unhaltbar ins linke, untere Eck. So blieb es dann auch bis zum Abpfiff – ein schmutziger Punkt, den die „Rot-Weißen“ gerne mitnehmen, spricht doch die Entstehung für die Mannschaft und macht Hoffnung auf die noch verbleibenden Begegnungen.

Fazit: In der Halbzeit, als keiner so richtig an eine Chance am heutigen Sonntag glaubte, merkten die mitgereisten Fans an, dass wenig Spielwitz im Spiel war und vor allem das offensive Mittelfeld unglücklich agierte. Keiner der „Eingefleischten“ gaben noch einen Cent auf den TuS. Am Ende waren sich alle nach dem 3:3 einig – das war das Beste, was heute möglich war!

Bericht: Friedel Geuenich - Fotos: Archiv

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