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Die 18. Kalenderwoche spiegelt die Saison 2016/2017 wider.

1. Mannschaft | 09.05.2017 - 21:36

Die 18. Kalenderwoche spiegelt die Saison 2016/2017 wider.

Nachdem unter der Woche der TuS Grevenbroich zur abstiegsgefährdeten SG Rommerskirchen -Gilbach reiste und ohne Zweifel klarstellte, dass als Sieger nur die Schloss-Städter vom Platz gehen konnten – am Ende hieß es ungefährdet 3:1 für die Mannen von Dicky Otten, so klar war auf der anderen Seite auch das heutige Sonntagsspiel gegen den Tabellenführer MSV Düsseldorf.

Sicherlich musste der Gastgeber zum Ende der laufenden Saison aufgrund diverser Verletzungen und sonstigen Ausfällen wiederum auf eine „Schrumpftruppe“ zurück greifen, aber der Verlauf des Spieles gegen den Spitzenreiter der Bezirksliga zeigte deutlich die Defizite der Schloss-Städter auf.

Der MSV nutzte von Beginn an die Breite des Platzes und war spielerisch einfach die bessere Truppe. Der überragende Alon Abelski markierte bereits in der 19. Spielminute die 1:0 Führung der Gäste. Ausgangspunkt war ein Freistoß aus 17 Metern Entfernung, mittig vor dem Gehäuse von Marvin Kiese. Mit viel Gefühl zelebrierte er diesen Ball in die linke Ecke zur frühen Führung der Gäste.



Auch wenn sich der TuS kämpferisch zumindest gleichwertig präsentierte, so war es wiederum Alon Abelski, der auf der halblinken Position den Ball zugespielt erhielt, einen Gegenspieler des TuS mit einer Körpertäuschung unglücklich aussehen ließ und den Ball zur 2:0 Führung ins lange, rechte Eck gefühlvoll einschoss.

Nach der Pause waren weiterhin die Gäste aus Düsseldorf dominant. In der 62. Minute nutzte Mohamed Ait-Ali die Verwirrung im Strafraum des Gastgebers und erhöhte auf 0:3 aus Sicht des TuS Grevenbroich.



Den Schlusspunkt setzte dann in der 73. Spielminute Ben Abelski. Hier war es ein Standard – mit einer Ecke von links. Diese gelangte präzise in die Mitte des Sechszehners des TuS und Ben setzte den Kopfstoß unhaltbar ins rechte, untere Eck.

Mein Fazit: Zurecht steht der TuS, was die Konstanz und das Leistungsniveau betrifft, am Saisonende im oberen Drittel der Tabelle. Kämpferisch und in Sachen Einstellung war sicherlich noch mehr möglich. Dies macht Hoffnung auf die neue Saison, steht doch hier das ernsthafte Ziel zum Aufstieg in die Landesliga auf dem Plan.

Bericht: Friedel Geuenich - Fotos: Frank Schneeweiss

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