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Einfach nur grausam!

1. Mannschaft | 12.03.2018 - 13:29

Einfach nur grausam!
Tus Grevenbroich – SV Mönchengladbach 1910 0:1

Man könnte jetzt alles auf den ungewohnten Kunstrasen, auf den häufig seltsam agierenden Schiedsrichter schieben, aber das wäre falsch und würde nicht den Realitäten entsprechen.
Der Tus verlor auf dem Gustorfer Kunstrasen sein Meisterschaftsspiel gegen den SV Mönchengladbach 1910, weil er eine grottenschlechte Leistung ablieferte.

Die wenigen Tusanhänger, die den Weg vom Schloß zum Torfstecher Weg gefunden hatten, waren die Hauptleidtragenden, denn das, was in den 90 Minuten als Fußball verkauft wurde, hatte nicht im Entferntesten Ähnlichkeit mit dieser Sportart.



Der Tus verlor nicht gegen einen überragenden Gegner, sondern gegen Bezirksligadurchschnitt.
Alle stellte sich die Frage, wie es möglich ist, einige Tage vorher in Brüggen durch eine sehr gute und couragierte Leistung drei Punkte einzufahren und dann zu Hause wieder alles zu verspielen.
Hinzu kam, dass es in der Nachspielzeit eine rote Karte für Umut Altunbas gab, der durch undiszipliniertes Benehmen und groben Beschimpfen eines Gegenspielers aus der Rolle fiel und somit der Mannschaft in den nächsten vier Spielen fehlen wird.

Wie bereits am Dienstag in Brüggen war es wiederum die dritte Minute, in der sich der Tus durch Schlafmützigkeit und dummes Abwehrverhalten den entscheidenden Gegentreffer einfing.
Mehr gibt es eigentlich aus der ersten Halbzeit nicht zu vermelden, außer dass beide Mannschaften sich darin überboten, den Ball planlos und hoch nach vorne zu dreschen. Zu keiner Minute der Partie fand der Tus eine Einstellung zum Gegner und zum Spiel und auch die beiden Auswechslungen zur Halbzeit brachten keine Verbesserung.



Zwei Chancen waren in den zweiten 45 Minuten für den Tus zu vermerken, jedoch wurden beide vom sehr guten gegnerischen Torhüter zunichte gemacht.

Nun gilt es, schnellstens diese Vorstellung aus den Köpfen zu bekommen, um sich am kommenden Sonntag bei der SV Bedburdyk/Gierath wieder in der gewohnt guten Verfassung zu präsentieren.

Der Tus spielte mit: Kiese, Hintzen, Allroggen, Hermel, Küchler, Allroggen, Nieto (46. Minute Altunbas), Sinanovic (75. Minute Hildenberg), Bruno, Peik, Wünsche Dominguez (46. Minute Farookhi)

Bericht: Wilfried Faßbender - Fotos: Archiv

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