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Tus gewinnt in Willich 4 : 1

1. Mannschaft | 30.03.2018 - 20:59

War das der Befreiungsschlag?
Tus gewinnt in Willich 4 : 1

Das hatte keinerlei Ähnlichkeit mit der Vorstellung im Heimspiel gegen den 1.FC Mönchengladbach (1:1) am vorigen Sonntag. Selten sah man in dieser Saison eine Tus-Mannschaft, die dermaßen engagiert und kampfstark zu Werke ging.

Von der ersten Minute an bewies die Mannschaft des Trainergespanns Faßbender/Ugowski, dass sie das Fußballspielen nicht verlernt hat und weitaus besser ist als der derzeitige Tabellenstand.

Die beiden müssen in ihrer Ansprache vor dem Spiel den richtigen Ton getroffen haben, denn alle waren von Beginn an hellwach und bestimmten das gesamte Spielgeschehen. Bereits in der 20. Minute konnte dann auch Tayfun Kula den Führungstreffer zum 1:0 erzielen. Nur 12 Minuten später war es Tim Allroggen, der die verdiente Führung zum 2:0 erweiterte.



Wer nun erwartet hatte, dass der Gastgeber nach dem Pausentee mit Vehemenz den Ausgleich suchen würde, sah sich getäuscht, denn es war der Tus, der nach der Pause direkt wieder loslegte und zwei sichere Chancen zum 3:0 leider nicht verwerten. Vielmehr gab es kurz darauf nach unsicheren und zögerlichen Eingreifen der Tus-Abwehr den Anschlusstreffer für Willich. Und es sollte noch schlimmer kommen:

Schrecksekunde in der 54. Minute dann für den Tus und den diesmal etwas zahlreicheren Anhängern. Für alle, selbst für den Gegner, unverständlich, zeigte der bis dahin recht sichere Schiedsrichter Grevenbroichs Kapitän Martin Hermel die rote Karte. Angeblich wegen groben Foulspiel.

Aber selbst davon ließ sich die Mannschaft nicht beeindrucken und behielt ihre engagierte, kampfstarke Spielweise. So dauerte es auch nur bis zur 60. Minute bis Mike Allroggen durch Elfmeter die Führung auf 3:1 erhöhte.
Nur 5 Minuten später war es dann wieder Bruder Tim, der einen schnellen Konter zum 4:1 Endstand abschloss.



In den letzten 10 Minuten kamen dann auch noch Tus-Urgestein Save Spasovski und nach fast einem halben Jahr verletzungsbedingter Spielpause Dany Una Dominguez zu ihrem Einsatz.

Nach der verdienten Osterpause steht am kommenden Dienstag schon das nächste Spiel an. Der Rheydter Spielverein wird dann um 19:30 Uhr im Schlossstadion zu Gast sein. Und dann kann man nur dem Tusanhänger zustimmen, der nach Spielschluss in Willich sagte: Warum spielen die nicht immer so?

Der Tus spielte mit: Krüppel, Hildenberg (71. Minute Faßbender), Hintzen, Allroggen, Hermel, Allroggen (89. Minute Una Dominguez), Kula, Peik, Sinanovic (86. Minute Spasovski), Küchler, Farookhi

Bericht: Wilfried Faßbender

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