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Der TuS Grevenbroich schlägt die SG Unterrath mit 5:3 Toren

1. Mannschaft | 11.09.2018 - 15:48

Der TuS Grevenbroich schlägt in einem spannenden Spiel die SG Unterrath zuhause mit 5:3 Toren

Nachdem in den ersten vier Meisterschaftsspielen der TuS noch keinen Punkt zu seinen Gunsten verbuchen konnte, war es umso wichtiger im heutigen ersten Sonntagsheimspiel als Sieger vom Platz zu gehen.

Aufgrund des spielfreien fünften Spieltages am Grevenbroicher Schützenfestsonntag stand die Mannschaft von Cheftrainer Michael Ende am heutigen sechsten Spieltag bereits in der noch jungen Saison unter enormen Druck, um den Anschluss an das Mittelfeld nicht zu verlieren.

Das Spiel wurde bedingt des zuvor auf der Anlage des Schloss-Stadions ausgetragenen Sportabzeichen-Tages verspätet um 16:00 Uhr durch den Schiedsrichter Tolga Eroglu angepfiffen.

Der Gastgeber war von Beginn an spielbeherrschend, setzte der TuS den Gegner aus Düsseldorf doch sofort unter Druck. Auch wenn die SG Unterrath sich als sehr kampfstarke und laufbereite
Mannschaft darstellte, der TuS hatte in den ersten 44 Spielminuten immer die passende Antwort.



In der 22. Spielminute eröffnete der TuS-Stürmer Tim Allroggen nach einem präzisen Zuspiel den heutigen Torreigen und schoss zur 1:0 Führung für den TuS ein. Noch war der Jubel dezent, erinnerte man sich doch an die zuletzt erreichten Ergebnisse. Die Rot-Weißen machten mit einem furiosen Angriffsspiel einfach am heutigen Spieltag weiter und bereits in der 38. Spielminute gelang es dem Neuzugang Matthias Holz das 2:0 für die Hausherren zu erzielen. Nur vier Minuten Später wurde Niklas Fischel auf der linken Außenposition freigespielt. Rund zwanzig Meter lief er mit dem Ball in Richtung Strafraum und schoss den Ball dann unhaltbar für den Gästekeeper ins lange, untere Eck zum 3:0 für den TuS Grevenbroich ein. Der Jubel war nun erleichternd und riesengroß – konnten die Schlossstädter seit Wochen wieder auf einen beruhigend, scheinenden Vorsprung das Spiel im heimischen Stadion fortsetzen.

Doch – obwohl es nur noch zwei Minuten bis zur Pause zu spielen galt – schaltete der TuS zurück und überließ dem Gast das Geschehen. Mehrfach war der TuS durch eine schlechte Raumaufteilung fahrlässig und überließ den Düsseldorfern die rechte Angriffshälfte. So war es nur eine Frage der Zeit, dass dies schiefgehen würde. In der 44. Spielminute nutzte der Stürmer der Gäste eine Flanke von der rechten Seite und überwand den Grevenbroicher Schlussmann Marvin Kiese per Hinterkopf zum 3:1 Anschlusstreffer.

In der zweiten Hälfte hatte Niklas Fischel kurz nach dem Wiederanpfiff die Riesenchance den alten Drei-Tore-Vorsprung wieder herzustellen. Nach einem guten Zuspiel ging er von halblinks alleine auf das gegnerische Gehäuse zu, verzog den Abschluss jedoch zu hektisch, so dass der Ball über das Tor ins Aus ging.



Das Match wurde ab diesem Zeitpunkt immer härter und der noch junge Schiedsrichter musste insbesondere auf Seiten der Düsseldorfer aufpassen, dass dies nicht ausartete. Auch die mitgereisten Zuschauer aus Unterrath brachten zusätzlich erhebliche Hektik ins Spiel.

In der 51. Spielminute konnten die Gäste nach einem Standard dann den Anschlusstreffer zum 3:2 erzielen. Nun war wiederum Zittern angesagt. Aber heute hatte die Mannschaft von Michael Ende jeweils die passende Antwort auf dem Programm. In der 66. Spielminute tauchte der gerade frisch eingewechselte TuS Spieler Dzenan Sinanovic im gegnerischen Strafraum auf – nutze die Verwirrung und schoss zum 4:2 ein. Spannend blieb es jedoch bis zum Ende, denn den Gästen gelang in der 85. Spielminute den erneuten Anschlusstreffer zum 4:3.

Die Mannschaft aus Düsseldorf machte danach nochmals Druck, wodurch der TuS in der Schlussphase Konterchancen erhielt. In der 88. Spielminute war es dann Tim Allroggen, der nach einem perfekten Pass in den Lauf in den linken Strafraum eindrang, durch eine Körpertäuschung den gegnerischen Torwart und einen Abwehrspieler ins Leere laufen ließ, um dann zum befreienden 5:3 Endstand rechts unten einschob.

Das Fazit nach dem Spiel zog Trainer Michael Ende: „Nach den letzten recht unglücklichen Wochen hat die Mannschaft heute Charakter gezeigt. Ich habe viele gute Ansätze gesehen, im Bereich der Raumaufteilung gibt es allerdings noch Luft nach oben. Wir werden hieran arbeiten, denn insbesondere die vielen Gegentore ärgern mich schon sehr. Sei’s drum – heute gratuliere ich meinen Jungs für eine gute und solide Leistung.“

Bericht und Fotos: Friedel Geuenich

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