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Turniersieg in Orken

TuS schlägt BV 04 im Elfmeterschießen | 1. Mannschaft | 05.08.2007 - 21:25


TuS Grevenbroich - BV 04 Düsseldorf 2:2 (11:10 n.E.)

Mit nur 12 einsatzfähigen Spielern trat heute eine TuS-Notelf zum Endspiel gegen den BV 04 Düsseldorf an, der sich am Samstag mit 3:1 gegen Odenkirchen durchgesetzt hatte. Frank Borchardt musste nach dem 6:1 im gestrigen Spiel gegen die SG Orken/Noithausen heute auf die verletzten oder noch abwesenden Spieler Olaf Weber, Björn Line von de Berg, Sascha Wilms, Philipp Lojewski und Daniel Fork verzichten, so dass Stammkeeper Kevin Afarie heute alleine als 12. Mann auf der Bank saß.

Trotz der vielen Ausfälle  und der dadurch bedingten Umstellungen in allen Mannschaftsteilen zeigte die "TuS-Notelf" gegen den Ligakonkurrenten BV 04 eine über weite Strecken ansehnliche Leistung und kam bereits in der 3. Spielminute durch Michele Fasanelli nach schönem Pass von Sascha Bechtold zum Führungstreffer. Auch in der Folgezeit spielte  sich der TuS aus sicherer Abwehr einige Torchancen heraus. Die größte vergab Youngster Martin Hermel  in der 13. Minute, als er blitzschnell vor dem BV-Tor auftauchte, aber mit seinem Schuss aus vollem Lauf am Torhüter scheiterte. Besser machten es die Düsseldorfer in der 38. Minute, als sie direkt ihre erste Torchance zum Ausgleich nutzten. Ein Schuss aus etwa 20 Metern schlug unhaltbar für Torhüter Sebastian Wzydych im rechten Torwinkel ein.

Nach der Pause kam der BV besser aus den Startlöchern und bereits in der 47. Minute gelang ein schöne herausgespielter Treffer über die rechte Seite zur 2:1-Führung. Die TuS-Notelf, jetzt noch mit Stammkeeper Kevin Afarie für den angeschlagenen Oliver Müller im Sturm, gab jedoch nicht auf und kam immer besser ins Spiel. Lohn dieses engagierten Spiels war in der Schlussphase der Ausgleich durch Marcel Schauff, der eine feine Hereingabe des heute sehr starken "Zimbo" Zimmermann zum Ausgleich nutzte.

Das anschließenden Elfmeterschießen entschied der TuS dann mit 11:10 für sich und durfte den Pokal in Empfang nehmen.

Unter dem Strich eine respektable Leistung einer Mannschaft, die in dieser Konstellation mit Sicherheit nicht mehr so zusammenspielen wird.


SG Orken/Noithausen - TuS Grevenbroich 1:6 (0:2)

Bereits in der Halbzeitpause prophezeiten einige Experten am Getränkestand, dass die SG Orken/Noithausen das hohe Tempo der ersten Hälfte bei der großen Hitze nicht durchhalten würde. Bis dahin hatte der ambitioniert aufspielende A-Ligist dem zwei klassen höher spielenden TuS einiges abverlangt und ein Klassenunterschied war nicht festzustellen. 

Zunächst entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel, in dem die Gastgeber die spielerischen Vorteile des TuS durch sehr hohe Laufbereitschaft wettmachten konnten und teilweise sogar mehr vom Spiel hatten. Beim TuS fehlte eindeutig die Bindung zwischen dem wieder gut funktionierenden Abwehrverbund und der Sturmabteilung, da sich im Mittelfeld immer wieder Lücken auftaten und Anspielstationen fehlten. Das fehlen des weiter  verletzten Regisseurs Sascha Wilms wurde in dieser Phase doch sehr deutlich. So verging eine gute halbe Stunde, ehe  sich der  TuS seine erste Torchance erspielte. Nach einem  schnell ausgeführten Freistoß stand Neuzugang Michele Fasanelle plötzlich frei vor dem Orkener Torhüter, hatte aber nicht die Nerven, das Leder im Tor unterzubringen. 

Besser machte es kurz darauf Marcel Schauff, der eine weite Flanke von Oliver Müller aufnahm, einen Gegenspieler stehen ließ und den Ball trocken unter die Latte setzte.  Mit dem Pausenpfiff leistete Oliver Müller  erneut die Vorarbeit zum 2:0 durch Olaf Weber, der den Ball nur noch einschieben brauchte.


Wie vorhergesehen mussten die Gastgeber in der zweiten Hälfte mehr und mehr ihrem hohen Anfangstempo  Tribut zollen, so dass der TuS das Spiel mit fortschreitender Spieldauer klar kontrollierte. Olaf Webers 3:0 (55.) mit einem coolen Heber konnten die Orkener noch mit einem schönen Treffer zum 1:3 durch Thorsten Schnitzler beantworten, anschließend  spielte aber nur noch der TuS.  Zunächst schloss Sela Kir eine schöne Kombination mit M. Fasanelli und O. Weber  zum 4:1 ab, bevor Michele Fasanelli, der jetzt immer besser ins Spiel fand, mit Kopfball auf 5:1 erhöhte. Den Schlusspunkt setzte "Joker" Kevin Afarie nach erneuter Vorarbeit von Fasanelli.




Bericht und Fotos: Uli Neumann


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